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  • Tel: +49 89 9545765 29
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Wer wir sind

Gemeinsam für Ihren
Neustart

Unsere Kanzlei in Irland ist spezialisiert auf die Privatinsolvenz in Irland und begleitet europäische Staatsbürger, z. B. aus Deutschland und Österreich.

Unsere erfahrenen Juristen der Partnerkanzleien und kompetenten Insolvenzberater unserer Kanzlei beraten wir auch Sie gerne auf Ihrem Weg in eine sorgenfreie Zukunft. Angefangen über die Analyse Ihrer wirtschaftlichen Situation über die Organisation Ihres Aufenthalts in Lettland und Begleitung zum lettischen Insolvenzgericht bis hin zur Restschuldbefreiung EU alles aus einer Hand, zu fairen Konditionen. Darüber hinaus gehört die Beratung für Unternehmensgründungen in Lettland zu unserem Fachgebiet.

Ablauf des Verfahrens

• Beantragung des Insolvenzantrages.

• Verwertung und Verteilung des Vermögens an die Gläubiger.

• Beendigung des Verfahrens und Erteilung der Restschuldbefreiung.

Bedingungen

• Sie sind Staatsbürger/in eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union

• Sie haben sechs Monate vor Antragsstellung Ihren steuerlichen Wohnsitz in Irland

Vorteile

• niedrige Gesamtkosten des Verfahrens

• in 12 Monaten Restschuldbefreiung erhalten

Zum Schluss

• Übersetzung und Beglaubigung der Restschuldbefreiung

• Einreichung der Unterlagen bei Ihrem zuständigen Amtsgericht

• Nach Prüfung durch einen Richter sind Sie schuldenfrei.

Berater & Betreuer

Mitarbeiter

Für unsere deutschsprachigen Mandanten ist Benjamin für die Betreuung und Einrichtung des Lebensmittelpunktes in Irland zuständig. Von unseren Büros in München und Irland koordiniert er alle wichtigen Angelegenheiten rund um Ihre Insolvenz in Irland.
  • Zuverlässig
  • Effizient
  • Vertrauensvoll

10 Jahre

praktische Erfahrung

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Direktdurchwahl

LERNEN SIE UNSER TEAM KENNEN

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Christian Berger

INSOLVENZBERATER

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John Falter

INSOLVENZBERATER

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Michael Mayer

INSOLVENZBERATER

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Alex Reichenbach

INSOLVENZBERATER

Gut zu wissen

FAQ

In Irland sind selbst solche Forderungen umfasst, welche aus deliktische Handlungen (Straftaten), z.B. Betrug, Untreue, Unterschlagung, Diebstahl, Konkurs, Bankrott usw., resultieren.

Es ist für Schuldner mit bestehenden deliktischen Forderungen auch das einzige Verfahren mit der Möglichkeit zur
Restschuldbefreiung, auch von diesen sonst ausgenommenen Forderungen.

Jeder EU-Bürger, der eine Staatsbürgerschaft eines Mitgliedstaates hat (Österreich, Deutschland, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Vereinigtes Königreich, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern, Hymnen).

Somit können alle europäischen Staatsbürger die Vorteile des Insolvenzverfahrens in Irand genießen.

Das eigentliche Insolvenzverfahren ist nach der Verteilung der Masse durch den Insolvenzverwalter abgeschlossen und sollte nach
den rechtlichen Bestimmungen nicht länger als zwölf Monate dauern.

Nochmal: Ab der Anmeldung des COMI (Lebensmittelpunkt in Irland) sind 98% aller unserer Mandanten nach zwölf Monaten Restschuldbefreit.

Denn durch den „Umzug“ nach Irland und der Abmeldung in Deutschland entfallen vorerst allen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen die Rechtsbasis.

Lohn- oder Sachpfändungen sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gestattet.

Wir leben innerhalb der Europäischen Gemeinschaft in einem Rechtsstaat, in dem Gesetze zum zwischenmenschlichen Umgang geschaffen wurden. Jeder Bürger der Europäischen Union hat das Recht, sich innerhalb dieser Gesetze frei zu entfalten und seine Interessen und Angelegenheiten zu verwirklichen.

Jeder, der sich an diese Gesetzte hält und die Vorschriften beachtet, kann und wird nicht rechtswidrig oder verboten handeln. Die Europäische Union garantiert ihren Bürgern die Reise- und Niederlassungsfreiheit. Diese besagt, dass Sie sich das Land in Europa aussuchen können, in dem Sie leben oder ihre wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen verwalten möchten. Dies impliziert ebenfalls, dass Sie sich das Land aussuchen können, in dem Sie Ihre Insolvenz abwickeln.

Jedes Mitgliedsland hat eine in einem anderen Mitgliedsland durchgeführte Insolvenz anzuerkennen. Das beste Beispiel ist der EU-Führerschein. Jedes Mitgliedsland hat den in einem anderen Mitgliedsland erworbenen Führerschein anzuerkennen. Das Gleiche gilt bei der Insolvenz. Wie beim Führerschein sind die gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen und einzuhalten.

Sicherlich stellen Sie sich die Frage wo der Haken / Trick ist. Beides besteht einzig und alleine in der Einhaltung der geltenden Vorschriften. Es ist einfach, sich an Gesetze zu halten, denn dafür sind sie gemacht. Gemeinsam mit unseren Juristen und Partnerkanzleien sorgen wir dafür, dass bei der Durchführung Ihrer Insolvenz die Gesetze und Vorschriften eingehalten und erfüllt werden. Damit können wir eine schnelle und einfache Entschuldung garantieren.

Jetzt gilt es alles richtig zu machen, damit am Ende Ihre Schuldenfreiheit gewährleistet werden kann.

• Analyse Ihrer Verbindlichkeitenstruktur und Festlegung der Strategie anhand der gewählten nationalen Insolvenzordnung
• Abmeldung in Deutschland unter Berücksichtigung gesellschaftsrechtlicher Verflechtungen
• Anmietung der Wohnung nebst Anmeldung der öffentlichen Versorger in Irland
• Etablierung des Lebensmittelpunktes nebst erforderlicher Infrastruktur
• Vorbereitung des Insolvenzantrages nebst erforderlicher Übersetzungen etc.
• Nach „Schamfrist“ von 6 Monaten erfolgt die Antragstellung
• Insolvenzverfahren

Jeder EU-Bürger, der eine Staatsbürgerschaft eines Mitgliedstaates hat sofern…

  • der Lebensmittelpunkt (COMI) und Sie als Steuerzahler in Irland registriert sind (mind. sechs Monate)
  • zum Zeitpunkt der Antragstellung (Insolvenz) Ihre Schulden einen Gesamtbetrag von 7000,- EUR übersteigen und binnen eines Jahres fällig werden und nicht zur gesetzten Frist getilgt werden können. Dies bedeutet für Sie, alle Forderungen, welche bereits gegen Sie tituliert wurden (Urteil, Mahn- Vollstreckungsbescheid, notarielle Schuldanerkenntnis) sind sofort fällig und zählen daher ohne weitere Regelung als Schuldsumme. Kredite oder Leasingverträge müssen, sofern sie von der Insolvenz umfasst werden, binnen eines Jahres fällig werden. Jedoch gibt es auch für solche Forderungen, welche weiter in der Zukunft liegen (über ein Jahr), die Möglichkeit, diese in die Insolvenz aufzunehmen. Selbstverständlich ist diese Prüfung Teil der Beratung.

Nach Verfahrenseröffnung können Sie in ein beliebiges Land (auch Deutschland) umziehen. Das EU-Recht besagt, dass das Land Herr des Verfahrens bleibt, in welchem das Verfahren eröffnet wurde – auch bei späterem Wegzug des Schuldners! Bezugnehmend auf den einfachen Verfahrensablauf und der geringen Einschränkungen sowie auch der Tatsache, dass die irischen Lebenshaltungskosten und Abgabenlasten wesentlich geringer als in anderen EU-Ländern sind, bietet irland derzeit die besten Bedingungen für eine rasche und sichere Entschuldung.

Das Internationale Insolvenzrecht wird für Insolvenzen innerhalb der EU durch die Verordnung Nr. 848/2015 (EuInsVO)
geregelt, nachdem die Verordnung (EG) 1346/2000 aufgehoben wurde. Nach Art. 4 EuInsVO ist das Insolvenzrecht des Staates anwendbar, in dem das Insolvenzverfahren eröffnet wird. Das Insolvenzverfahren wiederum kann nach Art. 3 der EuInsVO in dem Staat eröffnet werden, in dem der Schuldner den „Mittelpunkt seiner hauptsächlichen Interessen (COMI)“ hat. Dies hatte der BGH bereits in seinem Beschluss IX ZB 51/00 am 18.9.2001, im Rahmen einer Frankreich-Insolvenz, festgestellt.
Selbst eine auf eine „erschlichene Zuständigkeit“ gerichtete Klage wurde in einem Beschluss des BGH vom 10.09.2015 – IX ZR 304/13 – dahingehend erkannt, dass deutsche Gerichte den Entscheidungen englischer Insolvenzgerichte die Wirksamkeit in Deutschland nicht versagen können.
Damit bestätigt der BGH seine grundsätzliche Haltung, dass eine im EU-Ausland erteilte Restschuldbefreiung auch in Deutschland bedingungslos anzuerkennen ist, selbst wenn der zum Zeitpunkt der Antragstellung angegebene COMI (Lebensmittelpunkt) angezweifelt wird.

Gesetzliche Grundlagen für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Die EuInsVO Nr. 1346/2000 regelt im Art. 3, dass für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Gerichte des Mitgliedsstaates der EU zuständig sind, in dessen Gebiet der Schuldner den Mittelpunkt seiner hauptsächlichen Interessen hat. Mit der Verlegung des Wohnsitzes und des hauptsächlichen Interessenmittelpunktes nach Lettland wird dementsprechend das lettische Insolvenzgericht zuständig. So kann dort wirksam – auch im Hinblick auf deutsche Gläubiger und deutsches Recht – die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt werden. Nach Art. 16 EuInsVO Nr. 1346/2000 wird die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens – wenn das Insolvenzgericht in Lettland zuständig ist – auch in allen übrigen Mitgliedsstaaten anerkannt, sobald die Entscheidung der Verfahrenseröffnung wirksam getroffen ist.

Gesetzliche Grundlagen für den Verfahrensverlauf

Gemäß Art. 17 EuInsVO Nr. 1346/2000 entfaltet die Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Lettland ohne weitere Förmlichkeiten in jedem anderen Mitgliedsstaat ihre Wirkungen (dies bezieht sich beispielsweise auf das Verbot weiterer Zwangsvollstreckungsmaßnahmen etc.).

Gesetzliche Grundlagen für die Restschuldbefreiung

Art. 25 EuInsVO Nr. 1346/2000 regelt, dass die im Rahmen der Beendigung eines Insolvenzverfahrens ergangenen Entscheidungen des lettischen Insolvenzgericht (und so auch eine Restschuldbefreiung) in allen anderen Mitgliedstaaten (und so auch in Deutschland) anerkannt werden.

Entscheidungen deutscher Gerichte

Die vorgenannten gesetzlichen Grundlagen werden von deutschen Gerichten auch genau so umgesetzt. So hat beispielsweise der Bundesgerichtshof im Beschluss vom 18.9.2001 Aktenzeichen: IX ZB 51 / 00 geurteilt, dass – wenn sich ein deutscher Staatsangehöriger ins Ausland begibt und sich dort einem Verfahren zur Restschuldbefreiung unterwirft, welches den Regelungen der deutschen Insolvenzordnung grundsätzlich entspricht (und dies gilt auch für das englische Insolvenzrecht) – eine dort erteilte Restschuldbefreiung auch in Deutschland anzuerkennen ist, selbst wenn die Fristen zur Restschuldbefreiung kürzer sind als in Deutschland.

678

MANDATE

6

MITARBEITER

629

ABGESCHLOSSENE FÄLLE

12

Monate Dauer

FALLBEISPIEL

von 250.000 auf 0 Euro
in nur 12 Monaten

Ein neues Auto, Internet-Shopping, Immobiliendarlehen, Steuerschulden – wie viele Deutsche tappte auch Thomas M. in die Schuldenfalle. Auf rund 250.000 Euro hatten sich seine Verbindlichkeiten summiert, und die Chancen schienen aussichtslos, von diesem Schuldenberg jemals wieder herunter zu kommen. Insgesamt sechs Gläubiger, darunter seine Hausbank, das Finanzamt und diverse Onlinehändler, forderten die offenen Beträge immer vehementer ein. Thomas M. beantragte Privatinsolvenz in Irland. Schon 12 Monate später erhielt Thomas M. die Restschuldbefreiung.

Pakete und Zusatzleistungen

Unsere Angebote für Ihren Neustart

Mit unseren Komplettpaketen und attraktiven Zusatzleistungen beraten wir Sie auf jedem Schritt zu Ihrer Entschuldung in Irland. Profitieren Sie jetzt von unserer langjährigen Erfahrung und dem umfangreichen Wissen – und das zu fairen Honoraren.

kostenfrei!

Funktionen

• Badarfsanalyse
• Besprechung Ablauf
• persönliche Situation
• Hilfestellung

 

Beschreibung

Die telefonische Erstberatung ist stets kostenlos!

290,00 EUR

Funktionen

• Badarfsanalyse
• Besprechung Ablauf
• persönliche Situation
• Hilfestellung

 

Beschreibung

Eine persönliche Vor-Ort-Beratung ist in folgenden Städten aktuell verfügbar:

• Deutschland (München)

250,00 EUR monatlich

Funktionen

• vorläufige Meldeadresse
• Postbearbeitung & Weiterleitung
• auch dauerhaft möglich
• sofort verfügbar

 

Beschreibung

Eine Mietadresse zur Postweiterleitung die für die erste Zeit oder dauerhaft angemietet werden kann (ohne c/o).

850,00 EUR einmalig

Funktionen

• Gründungsberatung
• Vorbereitung & Durchführung der Gründung
• Betreuung
• Hilfestellung

 

Beschreibung

Wir unterstützen Sie bei der Gründung einer LTD abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.

3490,00 EUR einmalig

Funktionen

• ausführliche Erstberatung
• Vermittlung einer geeigneten Wohnadresse
• Prüfung und Abschluss der Verträge mit dem Vermieter
• Postbearbeitung
• Hilfestellungen bei Formalitäten mit Strom-, Telefon und Internetanbietern, Wasserversorgung, Müllabfuhr, Meldebehörden
• Beschaffung eines irischen Bankkontos, Versicherungsschutz
• Anmeldung eines irischen Telefon- und Internetangebotes
• Information über Sport- und Freizeitmöglichkeiten
• Hilfestellung bei den Abmeldeformalitäten am bisherigen Wohnort
• Mobilitätskonzept für die Dauer Ihres Aufenthaltes
• deutschsprachige Begleitung
• Bereitstellung eines günstigen Übersetzungsangebotes für Dokumente und Behördenunterlagen
• Anmeldung Selbstständigkeit oder Hilfestellung zur Festanstellung
• Hilfestellung des optimalen Lebensmittelpunktes
• Optional Vorbereitung des Insolvenzantrages

 

Beschreibung

Die Beratungsleistung werden durch unsere Kanzlei und Partnerkanzleien erbracht. Für die Dienstleistung berechnen wir ein Gesamthonorar in Höhe von 3.490,- EUR zzgl. Fahrtkosten.

Das Gesamthonorar wird in folgenden Nettoraten gezahlt.
1. Rate: Bei Auftragserteilung – ERSTER TERMIN in Irland fällig. 3.000€
2. Rate: Drei Monate nach dem ersten Termin wird (bzw. spätestens nach anmietung der Wohnung) die zweite Rate fällig. 490€
3. Fahrtkostenpauschale 500€

Optional:
– Ausarbeitung und Stellung des Insolvenzantrags: 1.990€
– Beglaubigung & Übersetzung des Restschuldbefreiungsbeschlusses: 350€
– Weitere Hilfestellung oder Begleitung: 150€/ Stunde zzgl. Fahrtkosten

Kontakt aufnehmen

Sind Sie bereit für Ihren Neustart? Wir sind es!